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KASTRATIONSPATE WERDEN? ABER GERN! ;-)

Warum Kastrationspatenschaften?

Unsere Arbeit kann nur so reibungslos funktionieren, weil es viele tierliebe Menschen gibt, die uns mit der Übernahme einer Kastrationspatenschaft für unsere Schützlinge unterstützen. Denn da wir nur ein privates Projekt und kein Verein sind, müssen wir per „crowdfunding“ (Schwarmfinanzierung) für jede Aktion Spenden sammeln, um die Kosten für die Kastrationen der Tiere zu decken. Jeder Tierfreund hat somit die Möglichkeit, sich an einer Kastrationsrechnung zu beteiligen oder sie, im besten Fall, ganz zu übernehmen.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Leider nein! Wir müssen immer wieder darauf hinweisen, dass wir als Privatprojekt nicht über eine behördlich anerkannte Gemeinnützigkeit verfügen und daher auch keine Spendenbescheinigungen ausstellen dürfen!

Was beinhaltet eine Patenschaft?

Die Behandlung unserer Streunerchen beinhaltet nicht nur die Unfruchtbarmachung der Katze oder des Katers, sondern auch die Narkose incl. angewendeter Medikamente, die eingängige Untersuchung des Tieres, die Überprüfung auf Kennzeichnung wie Tattoo und/oder Microchip (laut Fundrecht innerhalb Halterns unabdingbar!), die Kennzeichnung des Tieres mittels Ohrkappung (um später auch auf die Distanz erkennen zu können, dass es ein bereits kastrierter Streuner ist), eine Wurmkur, eine Flohkur und abschließend ein Langzeitantibiotikum.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Annahme, dass ein Streuner als „Wildtier“ gehandhabt wird und daher ein Tierarzt nur wenig oder gar nichts dafür veranschlagen kann, ist schlichtweg Blödsinn und ein sich hartnäckig haltendes Gerücht. Es gibt zwar die Möglichkeit, Vergünstigungen bei der Bundestierärztekammer zu beantragen um „Spezialtarife“ zu erhalten, da wir jedoch ein Privatprojekt sind und kein Tierschutzverein, haben wir diese Option nicht! Wir unterliegen der GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) und werden als normaler Tierbesitzer behandelt. Jedoch hat jeder Tierarzt die Option, zwischen drei verschieden hohen Sätzen abzurechnen; je nach Aufwand, den die Behandlung mit sich bringt. Unser Projekt ist in der tollen Situation, eine sehr tierschutzprogressive Praxis gefunden zu haben, die uns fast immer den 1fachen Satz berechnet - egal, wie knifflig die OP ist! Daher können wir mittlerweile einen durchschnittlichen Behandlungsspreis nennen, der bei Katern bei ca. 90 Euro und bei Katzen bei ca. 110 Euro liegt. Das ist aber wirklich nur ein Durchschnittswert - manchmal werden im Zuge der Untersuchung noch weitere behandlungsbedürftige Kleinigkeiten festgestellt, die dann extra zu Buche schlagen. Die Preise verstehen sich brutto.

Wie kann ich Pate werden?

Wer uns und unsere Schützlinge unterstützen mag, der meldet sich einfach ganz unverbindlich bei uns. Da wir kontinuierlich Aktionen durchführen, werden laufend Paten gesucht. Ihr sagt uns, in welcher Höhe eure Unterstützung ausfallen kann und wir schauen, welches Streunerchen kostentechnisch zu euch passt. Die Höhe der Spende ist frei wählbar; unsere Kastrationspaten übernehmen allerdings meist die Hälfte oder mehr der entstandenen Kosten. Aber das ist individuell absprechbar. Es können natürlich auch Patengruppen gegründet werden, bei der mehrere Spender sich eine Rechnung teilen. Wir machen für jede Katze und deren Spender eine Patenschaftsurkunde die wir dann, gern mit Foto von Pate(n) und Schützling, auf unserer Facebookseite veröffentlichen.

HINWEIS:

Die Patenspenden verwenden wir komplett und ausschließlich zur Begleichung der Tierarztrechnungen. Alle weiteren Kosten die bei der Versorgung unserer Schützlinge anfallen (Futter, Streu, Wasch-, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Müllentsorgungskosten etc.) werden durch reguläre Spenden, den Einnahmen aus dem Verkauf von Wetterhütten oder den Erlösen aus aufgestellten Spendendosen bestritten.

 
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